Drei Tage lang begeisterte der Synchroneiskunstlauf beim Mozart Cup das Publikum im Salzburger Volksgarten. Ein wichtiger Fokus lag in diesem Jahr auf den Nachwuchsbewerben. 48 Teams brachten mit ihren Performances die vielen Zuschauer*innen in der Eisarena Volksgarten zum Staunen – ein wunderbarer Stimmungsmacher und gelungener organisatorischer Testlauf hinblicklich der Weltmeisterschaft vom 9. bis 11. April in der Salzburgarena.
Nach drei stimmungsvollen Wettkampftagen in der Eisarena Volksgarten mit der 14. Auflage des Mozart Cup und der 6. Auflage des Amadé Cup zog OK-Chefin Carmen Kiefer ein positives Fazit: „Wir haben einerseits viele sportliche Highlights und wunderbare Augenblicke erlebt. Andererseits war der Mozart Cup für uns ein perfekter Testlauf. Das Organisationsteam garantierte einen reibungslosen Ablauf. Wir blicken voller Zuversicht auf die Weltmeisterschaft.“
Auch wenn der Mozart Cup durch den Fokus auf die Salzburger WM-Gastgeberrolle in diesem Jahr als kleinere Edition über die Bühne ging, bewies die Veranstaltung mit 48 beteiligten Teams aus zehn Nationen neuerlich, ein Fixpunkt im Salzburger Sportkalender und im internationalen Synchroneiskunstlauf-Kalender zu sein. „Das Programm ist besonderes stimmig, da es den Spitzensport mit den Breitensport verbindet. Vor allem für den Nachwuchs ist das eine großartige Bühne. Zuerst fiebern die Kleinen mit den Großen mit und sehen ihre Vorbilder live, zum Abschluss zeigen sie dann selbst ihr Können“, so Kiefer.
Der Mozart Cup zählt zu den beliebtesten und bestorganisierten Synchroneiskunstlaufbewerben der Welt und zu den wichtigsten, jährlichen Sportveranstaltungen in der Stadt Salzburg. Die veranstaltende EisUnion Salzburg legt dabei einen nachhaltigen Fokus auf den Nachwuchs und folgerichtig hohen Wert auf stark besetzte Junioren- und Basic Novice Bewerbe. „Es wird immer schwieriger, die Jungen im Sport zu behalten. Von guter Nachwuchsarbeit profitiert die ganze Szene, auch wir hier in Salzburg“, erklärt Kiefer, die auch bei der Weltmeisterschaft das Organisationsteam leiten wird. „Daher ist es der einzig richtige Weg für uns, viel in den Nachwuchs zu investieren!“ Die Nachwuchsteams der Sweet Mozart Academy nutzen die große Bühne gleich für gute Leistungen, die mit Top-Ten-Platzierungen belohnt wurden.
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